Zufallsgenerator

 
Prof. Dr. Udo Kamps
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Prof. Dr. Marco Lübbecke
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Lehrstuhlinhaber
 
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Definition

Algorithmus zur Erzeugung von gleichverteilten, d.h. mit gleichen Realisierungswahrscheinlichkeiten versehenen Zufallszahlen. Die durch einen Zufallsgenerator im Computer erzeugte Folge von Zufallszahlen muss statistischen Tests, bes. auf Gleichverteilung und Unabhängigkeit genügen. Zum Einsatz kommt häufig der lineare Kongruenzgenerator (Lehmer 1949):

wobei x0 die Zufallsstartzahl, k, l, m \in Ν geeignet und zu wählende Parameter sind; es muss m > max (k, l, x0) sein. Aus der gewonnenen Folge (xi) i = 1, ..., m können durch Transformationen andere Verteilungen erzeugt werden.

 
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