Rückwärtshypothek

 
Helmut Keller
Helmut Keller
Autor, Schuldnerberater, Referent
 
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Definition

Anders als bei einer konventionellen Hypothek, die der Eigentümer der Immobilie über einen Zeitraum von bis zu 30 Jahre tilgt, zahlt eine Bank bei einer Rückwärtshypothek eine monatliche Rente für den Erwerb eines Hauses. Im Gegensatz zum Verkauf auf Rentenbasis gegen eine Leibrente an eine Privatperson bürgt damit ein Kreditinstitut meist im Verbund mit einer Lebensversicherung für die Immobilienrente. Der bisherige Grundstückseigentümer ist dabei in der Verpflichtung, die Immobilie instand zu halten.

Vgl. auch Rentenhypothek.

 
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