Robustheit

 
Prof. Dr. Udo Kamps
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Inhaber des Lehrstuhls für Statistik
Dr. Markus Siepermann
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Prof. Dr. Richard Lackes
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Universitätsprofessor
 
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Definition

Unempfindlichkeit.

I. Statistik:

Eigenschaft von Verfahren (Punktschätzung, Intervallschätzung, statistische Testverfahren), auch dann gewisse Gütekriterien aufzuweisen, wenn die diesen Verfahren zugrunde zu legenden Voraussetzungen nicht oder nicht vollkommen gegeben sind oder wenn fehlerhafte Daten oder Ausreißer vorliegen. Je nach den diskutierten Voraussetzungen sind verschiedene Arten von Robustheit (z.B. Robustheit gegen die Annahme der Normalverteilung) zu unterscheiden. Robustheit kann auf verschiedene Arten gemessen werden.

II. Wirtschaftsinformatik:

Merkmal der Softwarequalität; die Fähigkeit eines Softwareprodukts, fehlerhaftes Verhalten seiner Umwelt (häufigster Fall: unzulässige Eingabedaten) zu erkennen, z.B. durch Plausibilitätsprüfungen, und in einer definierten Weise zu behandeln, sodass keine unvorhersehbaren Programmreaktionen entstehen. Bes. wichtig bei Dialogsystemen, mit denen ungeübte Endbenutzer in Kontakt kommen. Voraussetzung für Benutzerfreundlichkeit.

 
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