Job Diagnostic Survey

 
Regina Nissen
Regina Nissen
Geschäftsführung
Prof. Dr. Thomas Bartscher
Prof. Dr. Thomas Bartscher
Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement
 
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Definition
Kurzerklärung:

Diagnoseinstrument der psychologischen Arbeitsgestaltung.

Ausführliche Erklärung:

Diagnoseinstrument der motivationspsychologischen Arbeitsplatzanalyse bzw. Arbeitsgestaltung, das auf dem „Job-Characteristics-Model“ von R. Hackman und R. D. Oldman (1975) basiert. Der Job Diagnostic Survey (JDS) ist ein subjektives, aufgaben- und tätigkeitsbezogenes Bewertungssystem. Er ist als standardisierter Fragebogen aufgebaut, mit Skalen zu den Merkmalen Anforderungsvielfalt, Ganzheitlichkeit, Bedeutsamkeit, Autonomie und Feedback, anhand derer der Stelleninhaber  seine Arbeitsaufgaben und -tätigkeiten selbst einschätzt. Ziel der Befragung ist es, das vom Stelleninhaber wahrgenommene Motivationspotenzial der Stelle zu erkunden (Anreize). Durch den JDS können Wirkungen von vergangenen Arbeitsgestaltungsmaßnahmen beurteilt und das Potenzial zukünftiger Maßnahmen aufgedeckt werden.

 
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