Prof. Dr. Insa Sjurts

Prof. Dr. Insa Sjurts

Universität Hamburg
Geschäftsführerin der Hamburg Media School, Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Medienmanagement

Geschäftsführerin der Hamburg Media School, Mitglied der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK), Mitherausgeberin und Chefredakteurin der Zeitschrift „MedienWirtschaft“.

Profil
Kurzvita
  • 1988 – 1989: Mitarbeiterin im Vorstandsstab Betriebswirtschaft bei Gruner & Jahr AG & Co., Hamburg,
  • 1994: Promotion zum Dr. rer. pol., Universität der Bundeswehr Hamburg,
  • 1999: Habilitation im Fach Betriebswirtschaftslehre, Universität der Bundeswehr Hamburg,
  • 2000: Ernennung zur Universitätsprofessorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Medienmanagement, Universität Flensburg,
  • seit 2003: Wissenschaftliche Leitung der Studiengänge zum Medienmanagement an der Hamburg Media School (HMS),
  • seit 2006: Inhaberin des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftlehre, insbes. Medienmanagement an der Universität Hamburg,
  • seit 2008: Akademische Direktorin der Hamburg Media School,
  • seit Februar 2009: Geschäftsführerin der Hamburg Media School.

 

Arbeitsgebiete / Forschungsschwerpunkte

Strukturen und Strategien in nationalen und internationalen Medienmärkten; Grundfragen des Managements von Medienunternehmen; Medienpolitik.

Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
I. Charakterisierung: 1. Begriff Der Begriff des Nonprofit Managements (auch als Not-for-Profit Management oder NPO-Management bezeichnet) beinhaltet das Management von Nonprofit-Organisationen (NPO). Dazu gehört dementsprechend die Anwendung des betriebswirtschaftlichen Instrumentariums auf die spezifischen Problemstellungen, Rahmenbedingungen und vielfältigen Besonderheiten von NPO. ... mehr
von  Prof. Dr. Bernd Helmig
Die Regulierung der Rechnungslegung war lange Zeit eine Staatsaufgabe und damit von vielfältigen nationalen Besonderheiten geprägt. Die folglich international wenig vergleichbaren Rechnungslegungsdaten behinderten somit das Zusammenwachsen der Kapitalmärkte.
von  Prof. Dr. Bernhard Pellens, Prof. Dr. Thorsten Sellhorn, Dipl. Ök. Torben Rüthers